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10 Jahre Fortpflanzungsmedizingesetz -10 Jahre Eizellspende in Österreich

Dr. Adriane Damko -ärztliche Leiterin Next Fertility IVF Prof. Zech Bregenz
Vor 10 Jahren trat das modernisierte Fortpflanzungsmedizingesetzes (FMedG) in Kraft. Diese Gesetzesänderung war aus reproduktionsmedizinischer Sicht überfällig, denn viele Paare mit unerfülltem Kinderwunsch könnten einfach nicht behandelt werden.
So konnte eine IVF/ICSI mit Spendersamen nicht durchgeführt werden, wohin gegen die Insemination mit Spendersamen erlaubt war. Diese skurrile Gesetzesregelung führte dazu, dass bei verschlossenen Eileitern und der Notwendigkeit eines Samenspenders ein Kinderwunschpaar entweder eine Kinderlosigkeit akzeptieren oder eine Behandlung im Ausland wahrnehmen musste.

Mit der Novellierung des FmedG fiel diese Beschränkung und eine ganze Reihe von weiteren reproduktionsmedizinischen Therapieoptionen war damit möglich, wie die Durchführung einer Präimplantationsdiagnostik (PID) aber auch die Behandlung gleichgeschlechtlicher, weiblicher Paare, und, vor allen die Therapie mittels Eizellspende. Was hat sich seither getan, wie wurden die neuen rechtlichen Möglichkeiten medizinisch umgesetzt? Wie sieht die Akzeptanz in der Gesellschaft aus? Und wo besteht noch Nachbesserungsbedarf?
Dazu erfahren Sie mehr im Interview mit der ärztlichen Leiterin von Next Fertility IVF. Prof. Zech in Bregenz Dr. Adriane Damko.
Mehr unter: ▷ 10 Jahre Eizellspende in Österreich – Interview mit Dr. Adriane Damko